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Toots & The Maytals
Friday, July 16th, 2010 | Tags: , ,
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Toots and the Maytals, originally called simply The Maytals, are considered legends of ska and reggae music. Their sound is a unique, original combination of gospel, ska, soul, reggae and rock. Frederick “Toots” Hibbert, the leader of the group, was born in May Pen in the Parish of Clarendon, Jamaica. He was the youngest of […]

Spinning 9 – Hinter Der Hauptrolle (Versunkene Fabrik)
Friday, April 22nd, 2016 | Tags: , ,
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Der Rap-Vordenker Spinning 9 überzeugt auf seinem Solo-Albumdebüt und erhält Unterstützung von Weggefährten wie Money Boy und Soulja Boy, sowie YouTube-Star Kayef, Devize und Atze Frauenarzt!

CD VSF001-2
Release: 22-04-16
Der Rap-Vordenker Spinning 9 überzeugt auf seinem Solo-Albumdebüt
Thursday, April 14th, 2016 | Tags: , ,
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Spinning 9 packt aus, wie es “Hinter der Hauptrolle” aussieht! Kein anderer Rapper aus Deutschland hat solche Einblicke in den Zeitgeist des Raps bekommen wie der Allrounder aus Wuppertal! Schon seit 2008 ist das damalige Wunderkind unterwegs im Rap-Zirkus und erstaunte das Publikum durch sein Signing bei Soulja Boys SODMG Records. Seit 2010 macht Spinning […]

Spinning 9 – Hinter Der Hauptrolle
Friday, March 11th, 2016 | Posted in Products | Comments Off on Spinning 9 – Hinter Der Hauptrolle

Image: 1602660 Spinning 9 packt aus, wie es “Hinter der Hauptrolle” aussieht! Kein anderer Rapper aus Deutschland hat solche Einblicke in den Zeitgeist des Raps bekommen wie der Allrounder aus Wuppertal! Schon seit 2008 ist das damalige Wunderkind unterwegs im Rap-Zirkus und erstaunte das Publikum durch sein Signing bei Soulja Boys SODMG Records. Seit 2010 macht Spinning 9 Musik mit MBeezy, aka Flirt, aka Money Boy – also lange vor Millionen Fans. Nur folgerichtig, dass er als Teil der Glo Up Dinero Gang an der Seite von Hustensaft Jüngling und Medikamenten Manfred und erwähnten Money Boy Trends setzt, statt ihnen nach zu rennen! Seine Zeit ist gekommen! Natürlich sind die Weggefährten Money Boy und Soulja Boy auf “Hinter der Hauptrolle” vertreten. Aber auch bekannte Gäste wie YouTube-Star Kayef, Devize und Atze Frauenarzt sind mit am Start, wenn Spinning 9 den Schatten der Bühne verlässt und hervortritt: “Hinter der Hauptrolle” Available from 22.04.2016

James Hunter
Tuesday, January 26th, 2016 | Tags: , , ,
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It’s been 10 years since the Englishman James Hunter burst onto the scene with his U.S. debut People Gonna Talk (GO/Rounder 2006), topping the Billboard Blues chart, earning a Grammy-nomination, and attracting universal acclaim from critics and his fans – including Van Morrison, Sharon Jones, and Allen Toussaint. Over the last decade, he’s toured extensively […]

Third Eye Ft. Wilton Gaynair – Connexion
Wednesday, November 27th, 2013 | Posted in Products | Comments Off on Third Eye Ft. Wilton Gaynair – Connexion

Image: 1584486 1977er Meisterwerk der internationalen Jazz-Band “Third Eye” mit der jamaikanischen Saxophonlegende Wilton Gaynair (1927-1995). Vier epische Tracks, gefüllt mit deepen Grooves, Latin- / afrikanischen Einflüssen und stratosphärischer Abstraktion. Faszinierende Mischung aus Modal, Spiritual, Bop und Fusion, ursprünglich als Vinyl LP in einer Auflage von nur 600 Exemplaren auf dem kleinen Label “ring records” veröffentlicht, überspielt von den Master-Bändern. Enthält hauptsächlich Kompositionen von Wilton Gaynair, gespielt von Gerd Dudek (sax / fl), Ali Haurand (b), Frank Köllges (dr / perc), Rob van den Broeck (Fender / Synthesizer) und Steve Boston (Congas). Kommt als 6-seitige Digipack-CD und limitierte Vinyl LP mit original Cover-Artwork und neuen Linernotes.

“Third Eye” wurde in den Niederlanden als Klavier / Bass / Schlagzeug Jazz-Trio gegründet und später von Bassist Alfred “Ali” Haurand in eine internationale Band überführt. Die Gruppe spielte eine faszinierende Mischung aus Modal Jazz, spirituellem Jazz, Bop und Fusion. Im Jahre 1976 nahmen sie ihr Debüt-Album mit dem schlichten Titel “Third Eye” auf. Für dieses zweite Album mit Namen “Connexion”, erschienen im darauf folgenden Jahr, brachte Ali Haurand den jamaikanischen Jazzman Wilton Gaynair (1927-1995) in die Band.

“Connexion” enthält vor allem Kompositionen von Wilton Gaynair und gilt unter Kennern als Meilenstein des progressiven, europäischen Jazz der 70er Jahre. Auf der LP befindet sich der ausgezeichnete Latin-/ Brazil-Fusion Track “Ogetnom”, erstmals bekannt geworden durch den französischen DJ Cam, der diesen Titel 1994 auf einer lange vergriffenen Fusion-Compilation präsentierte. Die Band folgt einer überlegten und geplanten Form des Jazz mit vier langen Album-Tracks und kombiniert kreative Stimmen in “Writing” und “Performing”. Ihre Musik ist einfallsreich, faszinierend, erfinderisch und gut gespielt.

Wilton Gaynair und Gerd Dudek sind keine “Blowing Experts”, die auf ihren Instrumenten hektisch “Jammern”. Gemeinsam mit ihren Soli spiegeln die intelligenten Charts, geschrieben für eine 2-Mann-Frontline, ihre außergewöhnliche Leistung in perfekter Art und Weise. In der Rhythmus-Abteilung werden sie von Frank Köllges, Ali Haurand und Steve Boston geschickt unterstützt. Sie erledigen ihre eigenen, geschmackvollen Soli. Es scheint so als hätte Haurand jede Note seines “full-toned”-Bass sorgfältig in Tonhöhe und Klangfarbe abgestimmt. Köllges zeigt sich als wirklicher “Allrounder” in Bezug auf Drums und Percussion, während Rob van den Broeck mit ungewöhnlichen Ideen und Einwürfen auf dem Fender Piano oder Synthesizer begeistert.

Das Album kann auch als Suite angesehen werden, basierend auf unterschiedlichen Klangfarben und Atmosphären und mit separaten Teilen, die zwischen ätherischen Stimmungen und rhythmischen, fusion-orientierten Mustern oszililieren. Im Verlauf der 70er Jahre adaptierten hiesige Musiker neue Impulse und machten diese zu einem Teil der europäischen Jazzszene, zum Beispiel: West Indian, brasilianische oder afrikanische – beeindruckend dokumentiert auf dieser seltenen LP mit ihrem Vollblut-Fusion- Feeling. Gleichzeitig stützt sich der Stil von “Third Eye” auf ein Gefühl der definierten Form und des strukturellen Zusammenhalts, die schon lange Bestandteile der europäischen Musiktradition sind.

Das Vinyl-Album wurde ursprünglich auf dem kleinen deutschen Independent-Label “Ring Records” in einer Auflage von nur 600 Exemplaren veröffentlicht und im Laufe der Jahre zu einem gesuchten Sammlerstück. Es wurde vom Architekten, Maler und Jazz-Schlagzeuger Hans Köllges, Vater von Frank Köllges (1952-2012), produziert. Das Master-Band für diese erste Neuauflage entstammt dem Nachlaß von Frank Köllges, freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Düsseldorfer Heinrich- Heine-Institut. Finale Unterstützung kam von Claas Brieler (Jazzanova), der diese verschwundene Perle entdeckte und sein Original-Exemplar der seltenen LP für die Wiederveröffentlichung zur Verfügung stellte.

Das dritte und letzte Album von “Third Eye” wurde im Jahr 1982 live aufgenommen und auf dem kleinen Label “View Records” veröffentlicht. Hinzu kam eine ausgedehnte Tournee mit Wilton Gaynair, Tony Levin, Alan Skidmore und Kenny Wheeler. Ihre Musik war nicht “strict, once and for all” – live klang sie immer wieder anders, von einem Konzert zum nächsten. Bis zur Auflösung der Band spielten sie stets starke, einfallsreiche Musik mit “self-relaxter” Sicherheit. Aus heutiger Sicht wussten einige talentierte Perfektionisten wohl einfach, was zu tun war … und haben es hörbar genossen.

The musicians:

Wilton “Bogey” Gaynair (1927-1995) wurde in Jamaika, West Indies, geboren und studierte an der Alpha Cottage Schule zusammen mit Joe Harriott, Don Drummond und Harold Mcnair. Ab 1948 spielte er bei den Jamaican All Stars, mit der Band von Redver Cooke und in einer eigenen Gruppe. Dann zog er nach Europa, 1959 spielte und nahm er in London auf (Album: “Blue Bogey” auf dem Tempo-Label), studierte danach Musik in Deutschland, wo er sich schließlich niederließ und einige Jahre in der Band des Pianisten George Maycock arbeitete. Er spielte auch viele Jahre in der Band von Kurt Edelhagen, nahm dieses Album mit der Band “Third Eye” auf und schloss sich dem Orchester von Peter Herbolzheimer an. Ebenfalls trat er mit Gil Evans, Freddie Hubbard, Bob Brookmeyer und Shirley Bassey in Erscheinung. Bei einem Konzert im Jahr 1983 erlitt er einen Schlaganfall und musste das Spielen aufgeben. Bis 1995 lebte er in der Nähe von Düsseldorf.

Rob van den Broeck (1940-2012) wurde in Hilversum/ Niederlande geboren. Er war Pianist und Maler, begann mit Dick Vennick, spielte später mit der Chris Hinze Combination. In den 60er Jahren arbeitete er an der Seite von Musikern wie Ben Webster, Dexter Gordon und Louis Hayes auf deren Tourneen durch niederländische Jazz-Lokale und war an Produktionen von Wilton Gaynair, Joe Farrell oder Billy Higgins beteiligt. Bekannt wurde Rob van den Broeck auch als Leiter der Gruppe “Free Fair”. 1976 begann er in der Band “Third Eye” eine langjährige Zusammenarbeit mit Ali Haurand, der ihn 1981 in sein European Jazz Ensemble einlud, dazu auch in Formationen mit Tony Levin, Tony Oxley und Gerd Dudek. Ebenfalls war er Mitbegründer von The Trio mit Gerd Dudek und Ali Haurand. Von 1980 bis 2000 unterrichtete er Klavierspiel an der Hochschule der Künste in Arnheim. Seine Bilder waren in verschiedenen Ausstellungen zu sehen.

Frank Köllges (1952-2012) war Musiker, Schlagzeuger und Multimedia-Künstler. 1969 gründete er unter dem Pseudonym Adam Noidlt mit dem Kollegen Mike Jansen die “padlt noidlt Performance-Gruppe”. Von 1970 bis 1975 studierte er an den Musikhochschulen von Graz und Köln. Kurz darauf gründete er das Kölner Jazz-Trio und stieg ebenfalls bei “Third Eye” ein. 1980 rief er die Gruppe “Klimarkant” ins Leben. Dazu wurde Frank Köllges Mitglied bei der Düsseldorfer Industrial-Band “Die Krupps”, mit der er 1981 die ursprüngliche Version der “Stahlwerksinfonie” einspielte, die der englische “New Musical Express” zur “Record of the Week” ernannte. Bis 1990 spielte er im “Adam Noidlt Intermission Orchestra” und mit Ulrich Tukur, ab 2000 gründete Köllges Formationen wie das “Modern Percussion Quintett”, “Autofab” und das “Bimbotown-Orchester Leipzig”.

Gerd Dudek (Geboren 1938 in der Nähe von Breslau) war Mitglied in der Kurt Edelhagen Big Band und bei Helmut Brandt, spielte im Ouintett Manfred Schoof, im Quartett mit Albert Mangelsdorff und bei den German All Stars. 1968 unternahm er als Mitglied der German All Stars eine Südamerikatournee und arbeitete mit George Russell und Don Cherry. Mit Mangelsdorff ging er 1971 auf Asien-Tournee. Viele Tourneen führten ihn auch zusammen mit Ali Haurand und Rob van den Broeck in die USA, nach Kanada, Australien und in 35 weitere Länder. Gerd Dudek ist Mitbegründer des European Jazz Ensemble. Noch heute ist er Mitglied im Contemporary Orchestra von Alexander von Schlippenbach und im Globe Unity Orchestra. Mit Ali Haurand verbinden ihn seit 1976 26 Platten und CD-Einspielungen.

Ali Haurand (geboren 1943 in Viersen) spielt bis heute in unterschiedlichen Gruppen, Projekten und internationalen Tourneebesetzungen. Mit dem European Jazz Ensemble rief er als Bassist und Gründer eine bedeutende Schnittstelle für deutsche und europäische Jazzmusiker in Leben. Als Sidemen für Philly Joe Jones, Ben Webster und Don Byas ging er früh auf Tournee, spielte in den sechziger Jahren im Trio und Quintett des Pianisten George Maycock. Neben “Third Eye” war er in den siebziger Jahren im “Trio SOH” mit Tony Oxley und Alan Skidmore zu hören, später dann in Formationen mit Charlie Mariano, Daniel Humair oder Joachim Kühn. Bis heute arbeitet Ali Haurand auch als künstlerischer Leiter des Jazzfestivals Viersen und der Jazz Rally Düsseldorf.

Steve Boston (Geboren 1935 in Surinam) bereicherte das Angebot für nicht-westliche Musik an den Konservatorien von Rotterdam, Arnheim und Hilversum, an denen er Percussion unterrichtete. Das hohe Niveau der Latin Schlagzeuger in den Niederlanden beruht zu einem grossen Teil auf seinen Bemühungen. Seit den fünfziger Jahren hat er Congas in verschiedenen Jazzbands gespielt und mit niederländischen Jazz-Pionieren wie Max Woiski Jr.. (“Ritmo Natural”) und Hans Dulfer gearbeitet. Zu seinem 75. Geburtstag veranstaltete das Amsterdamer “Bimhuis” ein grosses Konzert für seinen berühmten ehemaligen Studenten, bei dem vor allem Kollegen und Freunden auftraten. Aus gesundheitlichen Gründen musste Steve Boston das Percussion-Spiel vor kurzer Zeit beenden.

Available from 08.11.2013

Ellen Allien
Monday, October 14th, 2013 | Tags: , ,
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Wherever you find Ellen Allien, you find movement. Hailing from Berlin, one of the planet’s most dynamic party scenes, her artistic home stands for one thing above all: freedom, in every aspect. DJ, musician, label manager and businesswoman, fashion designer and creative all-rounder – Ellen Allien has carved out her own space in all these […]

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