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Groove Attack magazine (RSS)
Thursday, Oct 12 2017 | 20:12
Image: 1615733 Amour Massif aka Nosfell kündigt mit seinem neuen Album "Echo Zulu" nicht nur eine Veränderung an, sondern leitet auch eine neue Periode seines künstlerischen Schaffens ein. In dieser Arbeit enthüllt Nosfell seine Obsessionen und drückt den Wunsch aus, "intim, aber nicht unbescheiden" zu sein. Gitarren, die in seiner bisherigen Arbeit immer eine große Rolle gespielt haben, sind verschwunden und ebnen den Weg für nackte Orchestrierungen, die ausschließlich auf Rhythmen basieren, die von einer Spur zur nächsten variieren. Die einzige Gitarre, die Nosfell spielt, ist eine niedrige Bariton-Vier-Saiten-Gitarre, die wie ein Cello gestimmt ist. Arrangements von Frédéric Gastard werden dank einer Sammlung von Synthesizern aus den 1970er Jahren - warm und unberechenbar sowie zerbrechlich und veraltet - von Emiliano Turi sorgfältig ausgewählt, der neben der Produktion des Albums auch alle Schlagzeug-Tracks abdeckt. Available from 01.12.2017
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