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Groove Attack magazine (RSS)
Friday, May 12 2017 | 04:01
Image: 1610007 Millionenfach gestreamte Songs, verwackelte Aufnahmen von seinen schweißtreibenden Auftritten bei den großen Festivals in diesem Sommer, eine Zusammenarbeit mit Shindy, Magazincover und Vorschusslorbeeren noch und nöcher - keine Frage: RIN hat gerade das, was man guten Gewissens einen waschechten Hype nennen kann. Am 1. September 2017 veröffentlicht er nun sein Debütalbum "Eros".

Aber der Reihe nach: Geboren wird RIN in Bietigheim-Bissingen, einem beschaulichen Städtchen in der Nähe von Stuttgart. In seiner Kindheit läuft zuhause jugoslawische Folklore, denn seine Eltern sind aus Bosnien und Herzegowina nach Deutschland gekommen. Wenn RIN mit seinen Freunden im Park hängt, hören sie Gangsterrap von 50 Cent. Erst wird nur dann und wann gefreestyled, dann nimmt RIN seine ersten Songs auf. Im Sommer 2015 veröffentlicht er in Eigenregie die Split-Single "Ljubav/Beichtstuhl". Ein Jahr später folgt die Debüt-EP "Genesis", auf der RIN Sinnsuche und Sehnsucht mit Selbstbewusstsein und Stilsicherheit verbindet und sich sich so endgültig über die Grenzen und Klischees einer Szene hinwegsetzt, der er sich ohnehin nicht zugehörig fühlt.

Jetzt erscheint mit "Eros" das Debütalbum von RIN. Hoffnungslos naiv, dann wieder tieftraurig erzählt er auf den 15 Tracks voller Melancholie aus seinem Leben. Von nächtlichen Shoppingexzessen im Netz, vom Kaputtgehen und Kopfschmerzen und auch vom schönsten aller Gefühle, der Liebe, ohne sich dabei unnötig zu verkünsteln oder gar in den Kitsch abzudriften. RINs Stil lässt sich nicht in eine Schublade stecken: Er liefert modernen Hip Hop mit genialen Melodien, technisch ausgefeilten Produktionen und einem Hauch von Autotune. Ihn dabei nur als Rapper zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. RIN ist ein Künstler. Ja, er rappt. Und jetzt? Ja, er singt. Auch gut. Ist doch egal. Dabei ist seine Musik der absolute Gegenentwurf zu künstlich aufgeblasenen Deutschrap-Hypes und kontert diese mit intuitiven Lines und einer Leichtigkeit, welche die Szene in den letzten Jahren schmerzhaft vermissen ließ. Und wenn RIN eben den ganzen Tag Ego-Shooter zockt, dabei asiatisches Fast Food schnabuliert und den ganzen Tag Streetwear in seinen Online-Warenkorb packt, dann macht er mit "Doverstreet" einen Song darüber. Genau so macht er in "Bros" mit seinen Jungs die Stadt unsicher und liefert mit den urban-karibischen Vibes von "Monica Bellucci" einen perfekten Sommerhit.

Erscheinen wird "Eros" über das Label DIVISION, welches Elvir Omerbegovic gemeinsam mit Markus und Michael Weicker, Regisseure bei The Factory, gegründet hat. Als Geschäftsführer von Selfmade Records konnte Elvir Omerbegovic in den letzten zehn Jahren bereits große Erfolge feiern.

ZITATE
"RIN ist Deutschraps Fashion-Killa #1" - splash! Mag
"RIN liefert die uneingeschränkten Gefühle, scheißt auf Insignien der Härte und lockert so die Szene auf. Wenn alles gut läuft, dann stellt er sie 2017 auf den Kopf." - Juice Available from 01.09.2017
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