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Monday, Mar 27 2017 | 15:03 Buy this now at GoodToGo (B2B)

CashmoDas Album endet dort, wo die eigentliche Reise von Achim “Cashmo” Welsch beginnt – im Jahr 1994! Vom Jugendheim in den Knast, von dort auf die Straße, und schließlich in eine Wohngemeinschaft, die er dann mit Flüchtlingen bildete. Schon in jungen Jahren hat der Stolberger viele negative Seiten des Lebens kennengelernt, schlief notgedrungen sogar eine Weile mittellos in verdreckten Autos auf dem Schrottplatz. Doch an all dem ist Cashmo nicht zerbrochen, sondern als Mensch gewachsen.

Vor der Veröffentlichung seines neuen Albums, das er komplett selbst produziert hat, gibt er seinen Fans und Freunden schon jetzt einen Einblick in all das, was er damals erlebt hat. Die eineinhalb Stunden lange, ebenfalls selbst produzierte Dokumentation wirft dabei auch ein Licht auf “die” Person, die Cashmo zu dem gemacht hat, was er heute ist. In den letzten Jahren produzierte das immer sehr akribisch arbeitende Multitalent u.a. Songs für Bushido, Kollegah, Fard, Vega und Twin, drehte zusätzlich Videos für MoTrip, RAF Camora, Pillath und Bizzy Montana. MoTrip begleitete er außerdem in seiner Anfangszeit auf Tour und sammelte so auch erste Bühnenerfahrung.

Während dieser Zeit fand bei ihm auch eine Art Selbstfindung statt. Tag und Nacht brachte er sich nicht nur das selbstständige bauen von Beats bei und wie man eine Kamera bedient, er feilte auch an seinen eigenen lyrischen Skills. Dazu sagt er selbst: “Ich hatte schon immer diese Stimme im Kopf die mir sagte, dass ich das alles machen muss. Das ist wie eine innere Eingebung, ich kann einfach nicht anders, ich muss immer arbeiten.” Sein sehr persönlich gehaltenes Album zeichnet sich dadurch aus, dass Cashmo wirklich alle “echten Stories” auspackt und damit vom ersten bis zum letzten Vers zu überzeugen weiß.

Ein im deutschen Rap Geschäft bis dato nicht existenter Klangteppich erinnert dabei an den amerikanischen “Westcoast Sound” der 90er Jahre, eine Zeit in der Cashmo sich an u.a. Dr.Dre und 2Pac klammerte und bis heute nicht mehr loslassen konnte. “Ich pumpe immer noch den Sound von früher, Hip-Hop hatte damals einfach einen anderen Stellenwert. Die Klamotten, das abhängen im CD-Laden und das Gefühl im allgemeinen, da bekomme ich einfach heute noch Gänsehaut, wenn ich an die Alben von 2Pac und auch DMX zurückdenke”, sagt er beispielsweise über seinen Song “Hip-Hop”, der all das zusammenfasst, was er selbst auch heute noch genauso fühlt wie vor 20 Jahren!

Den Hörer erwarten Songs die sich produktionstechnisch deutlich von dem abheben, was aktuell auf dem Markt ist. “Ich scheiße einfach auf alles und passe mich nicht irgendwelchen Dingen an, nur weil sie gerade einen Hype haben. Alles was ich produziere fühle ich zu 100% und es kommt direkt vom Herzen”, sagt er ungefiltert über seinen Song “Gegen den Strom”.

Zum allgemeinen Klang des Albums sagt er selbst: “Ich bin bei allem was ich mache sehr penibel, aber für andere zu produzieren ist mir immer einfacher gefallen. Ich war in der Vergangenheit oft nicht zu 100% von dem überzeugt, was ich als Künstler veröffentlicht habe. Jetzt bin ich endlich bereit, fühle mich selbst als ausgereifter Künstler der seinen Stil gefunden hat.”

Konrad Matthys ( der vor ein paar Jahren leider verstarb ) war da, als ihn alle abschrieben. Sein großes Herz, seine ehrlichen Worte und guten Ratschläge sollten für Cashmo den Weg zurück auf den geraden Weg bedeuten. Der Stolberger Rapper widmet daher sein komplett in Eigenregie produziertes Album samt der Hommage “Ein Leben für die Anderen” und die begleitende Dokumentation diesem für ihn so wichtigen Menschen und sagt dazu abschließend: “Das Lied, dass ich für Konrad geschrieben habe liegt mir natürlich besonders am Herzen. Er war genau wie Ich kompletter 2Pac Fan und trug mit 63 Jahren noch Hip-Hop Klamotten und Jeans von Karl Kani. Ich wollte für den Song den perfekten Beat bauen und den Hörern diesen Menschen so nahe wie möglich bringen. Ich denke, das ist mir gelungen!”

facebook.com/Cashmo.Offiziell

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