Tuesday, Feb 09 2016 | 07:49
Image: 1602219 Siren sind Darshan Jesrani (Metro Area, Startree) und Dennis Kane (Disques Sinthomme, Ghost Town). Ihre erste Recording Sessions fingen im Winter 2013 an, aber die Anfänge ihrer Zusammenarbeit reichen zurück zu ihren gemeinsamen Residencies im berühmten New Yorker Hot-Spot APT und anderen Parties, die sie organisierten. Nach dem mitreißendem und euphorischen "A/Way" mit Mr. Reed, im Herbst '15 veröffentlicht, klingt ihre dritte Maxi "Paradise" sowohl eindringlich, als auch recht kolossal und treibend. "Paradise" kommt mit einem zugleich fesselnden, düsteren und mechanischen late-night Techno Dub von Gavin Russom (Black Meteoric Star, DFA), und als Digital Bonus bekommt die Maxi eine hagere, futuristische, Drum Machine-geleitete 5-Uhr-morgens-in-New York-mäßige Reinterpretation von Siren.

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Siren sind Darshan Jesrani (Metro Area, Startree) und Dennis Kane (Disques Sinthomme, Ghost Town). Siren's erste Recording Sessions fingen im Winter 2013 an, aber die Anfänge ihrer Zusammenarbeit reichen zurück zu ihren gemeinsamen Residencies im berühmten New Yorker Hot-Spot APT und anderen Parties, die sie organisierten. Events mit Namen wie Camille 3000, Adult Section und Strobe Lodge wurden liebevoll gestaltet, mit gewagt romantischen Grafiken und einem prägnanten spezifischen Statement, dass Kultiviertheit und Sünde stets zusammen gehören können und immer sollten.

Nach dem mitreißendem und euphorischen "A/Way" mit Mr. Reed, im Herbst '15 veröffentlicht, klingt ihre dritte Maxi "Paradise" etwas, sowohl eindringlich, als auch recht kolossal und treibend. "Paradise" ist üppig, aber zugleich kraftvoll und frisch, anspielend auf die kompositorische Sparsamkeit der Mid-80er, als R&B sich mit dem Aufkommen von Club-Musik verband. Mark Dann's gleitende, honigsüße und leicht psychedelische Bass-Line trifft auf stocknüchterne Gitarren-Riffs und Synths, die emporschnellen und sich durchsetzen, aber irgendwie ihre Erhabenheit beibehalten. Downtown-New York-Ikone Felice Rosser liefert ungezwungenermaßen ein kraftvolles, aber hauchendes und emotional-bewegendes Vocal, welches den Tänzer verführt und klarstellt, auf welcher Seite des existentiellen Zauns Siren sendet.

"Paradise" kommt mit einem zugleich fesselnden, düsteren und mechanischen late-night Techno Dub von Gavin Russom (Black Meteoric Star, DFA), und als Digital Bonus bekommt die Maxi einen hagere, futuristische, Drum Machine-geleitete 5-Uhr-morgens-in-New York-mäßige Reinterpretation von Siren. Available from 08.04.2016
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