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Groove Attack magazine (RSS)
Friday, Apr 17 2015 | 03:30
Image: 1596248 Die wichtigste Entwicklung meiner jetzigen Musik, wie sie auf "Deaf Safari" zu hören ist, war mein erlangtes Verständnis der Schönheit des gesprochenen Wortes. Über die letzten Jahre erfuhr ich eine starke Abgestumpftheit gegenüber zeitgemäßem Pop und elektronischer Musik generell, weil ich den Eindruck hatte, dass sozialkritische Kommentare jeglicher Bedeutung in der Musik ignoriert wurden. "Deaf Safari" versucht gesellschaftspolitische Anmerkungen ohne Wertung unterzubringen, mit Samples aus den Nachrichten, von Gottesdiensten oder aktuellen afrikanischen Dokumentationen. Ich habe endlich eine Geschichte mit Klängen erschaffen, die exakt meine persönliche Erfahrung mit der afrikanischen Welt, in der ich lebe, vermittelt. Meine musikalischen Einflüsse auf diesem Album beziehen sich vor allem auf den heimischen Kwaito House. "Deaf Safari" ist ein Experiment innerhalb verschiedener Grenzen des 4/4 -Genres, um mein eigenes südafrikanisches "House"-Album zu verwirklichen. Ich bin stolz darauf und inspiriert durch die südafrikanische Kwaito House-Szene. - Felix Laband

Pressestimmen
"So gehört hat man das noch nicht - die komplett klischeefreie Deepnesss dieser verzwickt-geschickt gefrickelten Elektronik mit Suchtfaktor zehn ist geradezu beängstigend." - Intro
"Elektronische Musik, die schwerlich nur natürlicher, menschlicher klingen kann. Oder kurz gesagt: ein mehr als ausgezeichnetes Album. Tricky Chillout ..." - Groove
"Man nimmt "Dark Days Exit" einfach nichts übel, alles scheint hier zu funktionieren." - De:Bug


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Trotzdem will ich kuriose und bewegende Musik machen, wie auf meinen letzten drei Alben "Thin Shoes In June" (2001) - "4/4 Down The Stairs" (2002) und "Dark Days Exit" (2005).

American Roots Musik des frühen 20. Jahrhunderts hat mich während dem Entstehen des Albums tief berührt.
Die unglaublichen Field Recordings von Alan Lomax von schwarzen Gefangenen (Negro Prison) und Chain Gang Songs, und die wunderschönen frühen Aufnahmen von Künstlern wie Leadbelly hatten einen grossen Einfluß auf Deaf Safari.

Ich bin wirklich begeistert, dass dieses Album veröffentlicht wird und dass ich in der Musikwelt wieder auftreten werde. Mein letztes Album "Dark Days Exit" liegt zehn Jahre zurück und obwohl ich mich gezielt aus der Musikwelt zurückgehalten habe, habe ich nichtsdestotrotz nie aufgehört, Musik zu machen.
Ich fühle, dass ich endlich ein ausgereiftes und anspruchsvolles Stadium in meinem Streben nach emotionaler Musik mit Relevanz erreicht habe.

Felix Laband 13.02.2015 Available from 29.05.2015
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