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Groove Attack magazine (RSS)
Thursday, Apr 24 2014 | 15:30
Image: 1588223 Die Berliner Hinterhof-Legende Mach One ist nicht tot zu kriegen. Nachdem ihm böse Zungen nach einer siebenjährigen Schaffenspause bereits das Karriereende prophezeit haben, kam das Meisterstück 2. Wer aber nun gedacht hat, dass es wieder ein halbes Jahrzehnt dauern würde, bis man etwas vom Meister aus Kreuzberg hört, wird eines Besseren belehrt. "M.A.C.H." heißt das neue Werk und es ist komplett. Sozialisiert im Dunstkreis der ersten Generation Berliner Untergrund-Rapper und aufgewachsen als Sohn des Schriftstellers und DDR-Denunzianten Uwe Kolbe, verkörpert Mach One schon immer zwei Welten: die Anti-Haltung der Royal-Bunker-Ära und die lyrische Seite seines Vaters. Sein neues, selbstproduziertes Album "M.A.C.H." schlägt diesen Spagat der Kulturen ein weiteres Mal. Reflektierte Gentrifizierungs-Gedanken stehen klassischen Representern gegenüber, Ansagen eines Freaks reihen sich an die Erwartungshaltungen an seine neugewonnene Vaterrolle. Mit uneinsichtigem Grown-Men-Rap, der sich sympathisch dem Zeitgeist verweigert, hat sich Mach seine ganz eigene Nische in der boomenden Szene geschaffen und ein treues, dankbares Netzwerk zeitloser Traditionalisten aufgebaut. Dass er mit Mitte 30 noch einmal eine Chance dazu bekam, gleicht einem Wunder. "Ich habe meiner Mutter damals gesagt: 'Ich brech' die Schule ab und werde Künstler'. Jetzt habe ich endlich das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben", beschreibt er seinen vorläufigen Karriere-Höhepunkt auf dem Splash! 2013. Den Legendenstatus in der Hauptstadt hat Mach längst inne. Mit "M.A.C.H." zementiert der integerste Charakter der aktuellen Rap-Spielzeit diesen Status auch in der gesamten Szene. Available from 04.04.2014
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