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Groove Attack magazine (RSS)
Friday, Nov 29 2013 | 00:29
Image: 1585349 Wie auch der Film, ist der Soundtrack ein Bastard. Soul, Garage und Rock ergeben einen lässigen Retrosound. Eine abgefahrene und denkwürdige Mischung aus Rammstein, James Brown, den Ärzten, den White Stripes und Johnny Cash. Der Soundtrack zum Film - inklusive Titelsong, gesungen von Bela B. - zählt 35 Songs. Möglich wurde dies durch die Kooperation mit vielen Bands und die Ko-Produktion mit dem Musik-Label Unique Records, das den Soundtrack kurz vor Kinostart am 25.10.2013 herausbringen wird.

"King Ping" ist Crime, Komödie, Trash und Musikfilm. Wild gemixt und geschüttelt nennt man das einen Bastard. Das Ergebnis ist ein Film, der viel Raum für schräge Figuren und schrille Dialoge bietet und mit einem lässigen, unkonventionellen Helden (Sierk Radzei, "Add a Friend"), smarten Szenegesichtern (Ärzte-Star Bela B. als Friseuse Biggi sowie Christoph Maria Herbst als Reporter), unverkennbarem Humor und einem Soundtrack aufwartet, der mehr als 30 Soul-, Rock- und Retrosongs umfasst. Regie führte Claude Giffel, der mit "King Ping" sein Spielfilmdebüt gibt. Ausschließlich mit privaten Mitteln und über Crowdfunding produziert, schlägt das Herz von "King Ping" ganz klar auf dem rechten Fleck, ist charmant, spannend, bekloppt, unkorrekt und ziemlich cool. Ein Highlight für alle, die auf Filme stehen, die aus der Reihe tanzen. Available from 08.11.2013
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